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Das erste Mal mit dem Wohnmobil unterwegs. Tipps für Neueinsteiger.

Fernwehblues-Schweden-105

Was kostet ein zwei-wöchiger Road Trip mit dem Camper durch Südschweden und was gibt es auf einer Reise mit dem Wohnmobil alles – vor allem  für Neulinge – zu beachten?

Die Frage hätten wir uns schon vor der Reise stellen oder etwas konkreter kalkulieren sollen. Wir staunten am Ende der Reise nicht schlecht über die dann tatsächlich angefallenen Kosten und das was auf uns zukam. Wer das liest, denkt sicherlich schnell: vielleicht sind die einfach nur zu verpeilt?! Nein, sind wir nicht; bewegen uns aber auf einem komplett neuem Terrain.

Zu Beginn sei gesagt, dass der Süden von Skandinavien (wir kamen in den zwei Wochen ja leider nicht weiter) auf jeden Fall eine Reise wert ist. Wir sahen wunderschöne Natur, beeindruckende Städte, lauschige Orte, trafen freundliche Menschen und haben viel erlebt. Die Straßen sind top ausgebaut und es ist überall sehr sauber und aufgeräumt (da sag noch mal jemand was über die Sauberkeitsfimmel der Deutschen). Man merkt sofort, dass Schweden zu den reichen Ländern gehört und teurer ist als im Vergleich zu Deutschland. Von den Bierpreisen ganz zu schweigen, aber dazu später.

Für Wohnmobilfans oder die, die es werden wollen, ist Südschweden bestimmt keine schlechte Adresse. Es wirkte auf uns auch trotz Hauptsaison nie so vollgestopft, wie man es vielleicht im Süden von Europa und von Bildern her kennt; ist aber auch nicht gerade die Königsklasse Kanada. Sicherlich auch noch mal ganz was anderes ist ein WoMo-Urlaub im hohen Norden von Skandinavien, an dem man dann wirklich ganz allein im Nirgendwo oder an einem einsamen See steht und den Bären gute Nacht sagt.
Es gibt in Schweden hunderte von Campingplätzen in allen Größen, Lagen und Ausstattungen und man muss nie lange fahren bis man den nächsten erreicht.  Ich denke wir haben auf unserem Trip die goldene Mitte zum entsprechenden Preis gefunden.

Insgesamt kamen wir mit zwei Personen für zwei Wochen auf ca. € 3.800.
Nicht gerade günstig für einen Campingurlaub – oder ?!
Wie der Betrag zu Stande kommt und welche Punkte wir als Neulinge im Vorfeld nicht bedacht haben, sollen Euch die nachfolgenden Erfahrungen aufzeigen:

Eigentlich hätte die wirklich extrem kurze Vorbereitung schon ein Wink mit dem Zaunpfahl sein sollen, aber wir dachten uns, dass es diesmal eine ganz andere Reise werden soll als alle vorherigen. Denn: nicht nur das erste Mal mit einem Camper unterwegs sein war angesagt; nein – einfach treiben lassen, nichts vorher buchen, einfach das machen was man an dem Tag auch machen will, irgendwo hinstellen wo es einem gefällt, einfach länger da bleiben wo man sich wohlfühlt …. eben einfach mal frei sein auf einer Reise – ohne Zwang und Druck. Klingt doch wie im Märchen und viel zu schön um wahr zu sein – oder?

Es kam dann doch alles ein wenig anders.

Los ging unsere Reise bereits im Norden von Deutschland, genauer gesagt in Schleswig. Denn da wir die vorangegangene Woche an der Nordsee verbracht hatten, war eine Anmietung in Schleswig Holstein irgendwie praktisch und naheliegend. Abgesehen davon war das (zum Glück) auch der einzige Wohnmobilvermieter, der noch einen Camper frei hatte. Auf den sind wir zufällig über ein Internetportal für Wohnmobilvermietungen gestolpert.

Hinsichtlich des WoMo´s der erste Punkt: rechtzeitig um einen fahrbaren Untersatz kümmern (denn als ich zwei Monate (!) vorher bei Schleswig Wohnmobile angerufen habe und reservieren wollte kam sofort die Frage von der netten Dame: …. für wann denn nächstes Jahr?… äh – nein, nicht nächstes Jahr, in 8 Wochen ….. oh, aber sie haben Glück, wir haben noch einen frei für ihre Wunschzeit, aber das ist in den Ferien (!) eigentlich nie so ….. puh, wirklich Dusel gehabt.

Der zweite Punkt: was muss denn so ein Camper alles an Einrichtung haben und was braucht man überhaupt? Ach, wir nehmen einfach die Grundausstattung (Geschirr, Gas, Stühle) – ist ja auch eine Preisfrage; wird schon reichen. Vor der ersten Nacht jedoch: ups, da ist ja gar kein Bettzeug drin. Keine Decken, Kissen, Bettlaken usw. Wir also in den nächsten Bettenladen (was uns eine Stunde Umweg und die erste ungeplante Ausgabe gekostet hat) und zu mindestens ein Bettlaken geholt. Zur Sicherheit hatten wir Schlafsäcke dabei, die uns die ganzen zwei Wochen sehr gute Dienste geleistet und uns bekuschelt haben. So konnten wir hier eine Menge Geld und Frust sparen.
Leider fehlte uns aber ein Grill, so dass wir kein einziges Mal gegrillt  haben … und das beim campen. Auch das Sitzen auf unseren Stühlen war irgendwie unbequem, denn: es waren keine Stuhlkissen dabei … oder hatten wir einfach bei der Übergabe des WoMo´s vergessen zu fragen?! Äh und wo ist eigentlich das Klopapier, die Mückenkerze und die Müllbeutel?

Der dritte Punkt (und der ist ganz wichtig für Skandinavien): Noch in Deutschland den Camper mit Lebensmittel und sonstigen wichtigen Utensilien bestücken. Bei Bedarf auch noch Bier und Wein für schöne Abende auf der Terasse einpacken, denn in Schweden ist es insgesamt teurer als in Deutschland und der Alkohol kostet teilweise doppelt so viel, weil das Meiste importiert und eine hohe Steuer draufgeschlagen wird. Also keine Scheu beim shoppen noch in good old Germany. Aber dran denken: noch genug Platz im Wohnmobil lassen für lokale Spezialitäten.

Und da wir gerade bei den Kosten sind, hier der vierte Punkt: Billig ist meines Erachtens auch eine WoMo-Anmietung nicht. Denn vergessen darf man auf keinen Fall die Nebenkosten für das fahrende Zuhause. Je nach Größe und Komfort des Wagens schlägt als Basis schon mal ein Tagespreis zwischen € 80 – € 250 zu buche. Wir hatten eine kleinere, aber für zwei Personen völlig ausreichende Variante und zahlten € 120 pro Tag. Woran wir noch nicht gedacht haben: es kommt quasi an Übernachtungskosten ja immer noch die Stellplatzmiete auf den Campingplätzen dazu. Je nach Lage des Platzes, Stadtnähe oder Ausstattung zahlten wir nochmal ca. € 30 pro Tag (und das für einen Wagen mit max. 6 Metern Länge und zwei Erwachsenen). Hinzu kommt noch das Tanken. So schluckte nicht nur der Camper bei über 2.500 km Fahrstrecke, sondern auch wir; trotz Dieselbetankung waren das fast € 300. Achja, und nicht zu vergessen die Maut- und Brückengebühren. Die hatten wir uns vorher nicht wirklich angeschaut und waren überrascht, dass wir für diese nochmal € 170 dazu addieren mussten. Schlussendlich kostete uns der Camper für 13 Nächte inkl. Nebenkosten und Tanken ca. € 2.500.

Klar, wir hätten auch das geltende Jedermanns Recht von Schweden in Anspruch nehmen und die Platzgebühren sparen können. Das „Allemansrätten“ bedeutet grob gesagt, dass man sich an vielen Plätzen mit dem Camper hinstellen darf wo man möchte. Natürlich gibt es hier aber auch viele Regeln: diese bitte beachten und es nicht zu weit treiben. Aber klingt doch toll oder? Leider kamen wir kein einziges Mal dazu, denn irgendwas war immer.
Öfters brauchten wir Strom für den Computer (hatten das Ladekabel vergessen), mussten das Klo ausleeren, wollten ordentlich Duschen, mussten den Frischwassertank auffüllen, wollten auch mal frisch aufgebackene Brötchen zum Frühstück, etc. und das geht nur auf den Plätzen.

Und hier ist auch schon Punkt fünf: kein treiben lassen, sondern begrenzte Flexibilität
Zum einen sind in den Sommerferien fast alle guten und bekannten Campingplätze ausgebucht und es manchmal schwer spontan einen Stellplatz zu bekommen. Man muss nämlich wissen, dass der Schwede gerne in seinem eigenem Land Urlaub macht und das entweder in seinem Ferienhaus am See oder eben auf dem Campingplatz. Das ist uns beim Schlendern über die Plätze extrem aufgefallen; zum Großteil nur schwedische Kennzeichen. Zum anderen gibt es geregelte Zeiten beim Ein- und Auschecken wie: Check in erst ab 15:00h und bei den meisten nur bis 18:00h oder 19:00h, danach wird die Rezeption geschlossen. Check out ab 07:00h oder 08:00h morgens (d.h. da macht die Rezeption wieder auf) und man muss bis spätestens 12:00h Mittag weg sein, sonst kostet es einen vollen Tag mehr. Dadurch, dass man diese Zeiten beachten muss, grenzt auch das die Tagesplanung ein.

Praktisch war, dass wir uns vor der Reise über den ADAC noch eine Camping Key Europe Card geholt haben. So konnten wir uns beim Einchecken viel Zeit mit Formularen, Ausweisen und Abrechnungen sparen. Einige Campingplätze verlangen eben aufgrund der dann unkomplizierten Abwicklung die Vorlage der Karte. Ohne die wäre an bestimmten Orten nichts gegangen bzw. hätte man die Karte dann eben vor Ort beantragen müssen. Auch auf anderen Plätzen freuten sich die Betreiber wenn man sie vorlegen konnte. Also auf jeden Fall besorgen (gilt ja nicht nur in Schweden, sondern in ganz Europa und es gibt ab und an Vergünstigungen damit).

Nicht nur die Zeiten beim An- und Abreisen der Plätze hatten wir bei unserer Urlaubslänge von 14 Tagen nicht berücksichtigt, sondern überhaupt die Fahrzeiten mit dem Camper.
Auf der Karte verschafften wir uns vorher einen groben Überblick über die Größe des Landes. Ach, die Strecke von A nach B ist nur so und so km …. grob hochgerechnet, ach, in so und so Stunden zu schaffen; außerdem sind die Straßen in Schweden tip top ausgebaut (mal wo gelesen) und wir hatten gehört dass es sich in Schweden so wie in den USA dahin cruisen lässt. Tatsache ist: a) mit dem Camper darf man meistens nicht schneller fahren wie 100km/h. b) die Höchstgeschwindigkeit in Schweden liegt meistens bei 90km/h. Auf den wenigen Autobahnen dann 110km/h. c) sind die Straßen oft einspurig, dass man nicht überholen kann oder darf. Noch Fragen? So kam es, dass wir uns mit der reinen Fahrzeit ziemlich verschätzt haben, dass wir – um die meisten „will-ich-sehen-und-machen-Punkte“ gefahren, gefahren und nochmal gefahren sind. Das hat so viel kostbare Zeit verschluckt, dass wir am Ende echt Kilometer machen mussten und bei Weitem nicht alles gesehen und gemacht haben was auf unserer Liste stand. Total schade.

So, dann bleibt noch ein nicht unerheblicher sechster Punkt die Kosten für die Freizeitgestaltung.
Auch das ist in Skandinavien nicht billig. Das haben uns vor allem die großen Städte wie Kopenhagen und Stockholm zu spüren gegeben. Natürlich wollten wir diverse Museen und Parks besuchen, Sightseeing-Touren mit dem Bus machen und auch mal Essen gehen und nicht immer nur Nudeln mit Tomatensauce verdrücken (wobei die immer lecker waren). So kamen wir hier schnell auf ca. € 1.000; und wir waren echt sparsam. Nicht enthalten waren da die Kosten für die Erstbestückung des Campers im Supermarkt mit Lebensmitteln oder die Wässerchen, Kaffees und Teilchen zwischendurch.

Der siebte Punkt, den man der Vollständigkeit halber auch noch erwähnen muss. Die Ver- und Entsorgung. Man muss sich nämlich nicht nur um die Füllung des Frischwassertanks kümmern, nein, auch um den eigenen Sch… . Ja, wortwörtlich. Für uns war es am Anfang echt gewöhnungsbedürftig seine Fäkalien quer über den Campingplatz zu tragen um dann zuzusehen, wie es gemächlich in den Abfluss sickert. Auch anderen dabei zuzusehen (und das mitunter morgens vor dem Frühstück) ist echt grenzwertig. Nicht zu verachten auch die dann folgende Reinigung der Chemie-Toilette und das Ablassen des Grauwassers. Danke an dieser Stelle an meinen Mann, der das alles erledigt hat. Wer es nicht mag, sollte sich wenigstens darauf einstellen und damit arrangieren.

Als letzten Punkt dann noch das Thema rund um die Technik von so einem Wohnmobil. Bitte nehmt Euch bei der Übergabe für die Einweisung Zeit. Das beginnt schon bei der Bestands- und Schadensaufnahme. Ein Tipp: einfach mit dem Handy die bereits vorhandenen kaputten Stellen oder gleich die ganze Übergabe filmen. So ist festgehalten, ob Dellen bei der Rückgabe doch schon vom Vorgänger waren oder von Euch. Kann nämlich teuer werden. Auch Fragen wie: wie lange hält die Batterie, wo schließe ich das Stromkabel an, welches Ventil ist für Grau,- Ab,- und Frischwasser und wie ist die Schaltzentrale für Heizung, Warmwasser etc. im Inneren zu bedienen? Auch ein großes Fragezeichen: muss ich das Gas jedes mal wieder abdrehen und wie wechsel ich eine Gasflasche aus ohne das das Ding mir um die Ohren fliegt? Ohne Bedienungsanleitung (die bei unserem Camper nämlich nicht dabei war) oder eine ordentliche Einweisung (gerne auch 2x erklären lassen) ist das nämlich alles nicht wirklich selbsterklärend.

Fazit
Wer also mit dem Camper durch Skandinavien reisen will, sollte:
→ nicht unbedingt auf jeden Cent achten bzw. achten müssen (Schweden ist kein billiges Land)
→ auch an sogenannte versteckte Kosten denken
→ die Fahrzeit ziemlich genau und inkl. Puffer berechnen
→ sich vor Antritt der Reise einen ungefähren To-Do-Plan machen
→ ggf. nicht zu viele Ortswechsel einplanen (ist irgendwie nicht so entspannt)
→ daran denken, dass viele Campingplätze in den Sommerferien ausgebucht sein könnten
→ sich vor Antritt der Reise die Camping Europe Key Card besorgen
→ sich rechtzeitig um einen passendes Wohnmobil (oder auch Wohnwagen) kümmern
→ sich vor Antritt der Reise um die Ausstattung des Campers kümmern
→ sich mit der Ver- und vor allem Entsorgung arrangieren
→ oder alles oben aufgeführte nicht machen und dafür einfach länger bleiben … dann aber mindestens 4 Wochen

Trotz unserer Problemchen waren es aufregende und tolle zwei Wochen und wir haben viel gelernt. Für das „erste Mal“ haben wir uns gut geschlagen und durch die freundlichen und hilfsbereiten Menschen auf unserer Reise auch gemeistert.

Danke Schweden!

Einzelheiten zur Route und den Erlebnissen könnt ihr hier nachlesen:
Ein zwei-wöchiger Road-Trip; mit dem Wohnmobil durch Südschweden und Dänemark.

Falls Ihr noch nützliche Tipps für einen Camper Urlaub habt; nur zu; ich freue mich über jeden Kommentar, der „das Erste Mal mit dem Camper“ für alle nach uns leichter macht.

Auf unserem ersten Road-Trip mit dem Camper haben wir festgestellt, dass uns ein paar nützliche Dinge gefehlt haben und dann (sofern es möglich war) viel Zeit für Besorgungen drauf gegangen ist. Um Euch das zu ersparen und Euch vor Eurer Reise etwas mit an die Hand zu geben: hier unsere „ultimative“ Checkliste für die Grundausstattung:

Geschirr / Besteck

  • große Teller, Kuchenteller, Müsli-, Suppenschüsseln
  • Kaffee- und Teetassen bzw. Becher, Gläser, gerne auch Plastikbecher
  • Frischhalteboxen / Tupperware (für offene Lebensmittel und Ausflüge)
  • Töpfe und Pfannen (mind. drei Größen)
  • Wasserkessel / Wasserkocher
  • Thermoskanne
  • Schneidebrett / Frühstücksbrettchen
  • Abtropfsieb / Nudelsieb oder Salatschleuderkombi
  • Messer, Gabel, Esslöffel, Teelöffel
  • Küchenmesser (ein scharfes Messer ! – sicherheitshalber selbst eines einpacken)
  • Kochbesteck: Kochlöffel, Schöpflöffel, Pfannenwender
  • Haushaltsschere
  • Korkenzieher, Dosenöffner, Flaschenöffner
  • Eierbecher
  • Tüten-Clips / Frischhalteclips für offene Tüten (Chips, Mehl, Müsli, Nudeln, etc.)
  • Grill und BBQ Zubehör

Putzutensilien

  • Eimer oder kleine Wanne (nützlich um das Geschirr zum Abwaschen zu tragen)
  • Handfeger und Schaufel
  • Geschirrhandtücher (mind. 2 Stück) und Spülschwamm
  • Spülmittel
  • Toilettenpapier
  • Zewa / Küchentücher / Tempos
  • Glasreiniger
  • Wäscheleine
  • Müllbeutel / Plastikbeutel

EDV / Unterhaltung / Technik

  • KFZ Ladekabel für Computer und Telefone
  • Boombox / Kabellose Lautsprecher
  • Laptopschloss / Diebstahlsicherung für Laptop oder Gepäck
  • Taschenlampen für den nächtlichen Gang oder zum Schmökern

Sonstiges & Nützliches

  • Reiseapotheke
  • Multitool / Swisstool / Leatherman für Mini-Reparaturen
  • Klebeband / Duct Tape / Panzerband und Kabelbinder für kleine Fixes
  • Camping Key Europe Card
  • Teelichter, Deko, Lichtgirlande
  • Mückenkerzen / Citronella
  • Streichhölzer / Feuerzeug
  • Moskitonetz
  • Ohrstöpsel / Ohropax (falls die Nachbarn mal Party machen)
  • Sitzmöbel für draußen: Klapptisch, Klappstühle (und die Auflagen nicht vergessen)
  • Fußabstreifer / Fußmatte
  • Tischdecke oder Platzdeckchen (sieht hübsch aus)

Grundausstattung Nahrung

  • Pfeffer, Salz, Zucker, Gewürze – in Minidosen als Grundausstattung
  • kleine Fläschchen Essig & Öl
  • Kaffee, Tee, Kaffeemilchpulver
  • Mini Marmeladen und Schoki

Ihr merkt schon; eine lange Liste. Deshalb schauen, was bei Eurer Reservierung bzw. Buchung vom WoMo schon alles enthalten ist und was ihr selbst dazu kaufen müsst.

WoMo Basics wie Gasflaschen, Stromanschluß, Verlängerungskabel oder Kabeltrommel, Wasserschlauch, Ersatzreifen und gesetzlich vorgeschriebene Ausstattung wie Warndreieck, Verbandskasten, etc. haben wir nicht aufgeführt da wir davon ausgehen dass WoMo Vermieter diese Ausstattung standardmäßig ohne Aufpreis an Bord haben sollten. Bitte aber trotzdem nachschauen.

Es wäre natürlich schön, wenn schon so viel wie möglich bei der Anmietung enthalten ist. Die Ausstattung ist schlussendlich nicht nur eine Preisfrage; sondern auch ein Mehraufwand das alles unterwegs zu besorgen.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Spaß auf Euren Entdeckereisen !

Download Checkliste Grundausstattung Wohnmobil – PDF.

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