Artikel
0 Kommentare

4 Wochen Hawaii – oder schlichtweg: everything closed! (Teil 2, Molokai)

Montag bis Mittwoch 22.-24.12.2014 Tag 6 + 7 Molokai
Leider gibt es über diesen Aufenthalt nicht viel zu sagen und wenn, dann nur:
3 Tage Dauerregen mit Flutwarnung mitten in der Nacht, wohl deshalb gesperrte Trails (es gab ganze 2 davon auf der Insel – wovon eines nur für Mulis gedacht war und wir beim anderen verjagt wurden „privat property“), ein Hotel welches den Namen nicht verdient hat, sondern eher Motel am Highway aus Holz oder eher Pressspan und sowas von runtergekommen (nun wussten wir übrigens auch, was es mit den bereitliegenden Earplugs auf sich hatte) – nicht nur das die Trucks gefühlt durchs Zimmer düsten, sondern den Horrorfilm neben an hätten wir beinahe ernst genommen und die Polizei gerufen. Und last but not least; irgendwie hatte es auch was mit Ferien auf dem Bauernhof gemeinsam. Punkt 5 gaben die Hähne ein Konzert.

FLASH FLOOD WARNING

Die Insel selbst ist nicht so sauber, ziemlich runtergekommen, keine schönen Strände, und ein Restaurant in dem ich mich auch noch blamiert habe, weil ich mich über die Lautstärke der echt schrägen Weihnachtsband beschwert habe – ja hier wollten wir unsere Weihnachtsfeiertage verbringen … na haben wir ja auch. Ganz ehrlich – wenn ich mich über eine Lautstärke beschwere ist es echt krass laut. Außerdem ist die Insel in 2 Tagen trotz Regen von uns abgeklappert worden. Sorry Molokai – aber wir sind keine Freunde geworden – da musst du dir schon etwas mehr Mühe geben.
P.S.: auf den nachfolgenden Inseln bekamen wir sogar des Öfteren die Aussagen von den Bewohnern: wir wussten gar nicht dass man auf Molokai überhaupt übernachten kann.

Oh – zwei schöne Dinge gibt es schon: „Post a Nut“ mit einem wirklich super netten Postofficer.
Ich habe zwei Kokosnüsse selbst bemalt und eine zu meinen Eltern und eine ins Office geschickt – und achso – Ende Januar 2015 waren die immer noch nicht da – und die witzige Weihnachts-Band mit ihren Ukulelen in einem Cafe mitten in einem Tropensturm (nicht zu verwechseln mit „Band“ im Restaurant).

Kommentar verfassen